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Протест жителей Дойчланда против их убийства.

Пока собрала инфу на немецком и решила ее оставить, частично переведена на русский. В следующей части будет полный перевод.

Надпись на плакате: Протест немецких женщин против цветного направления

Im Ersten Weltkrieg kam es zu einem massiven Einsatz von Negersoldaten durch Frankreich gegen Deutschland. Die Stationierung französischer Kolonialtruppen im Rheinland als Folge der Besetzung des linken Rheinufers durch alliierte Truppen infolge des Diktates von Versailles führte auch zur (Zwangs-)Verrassung und somit Rassenschande.

Rheinlandbesetzung mit Farbigen

Die Schwarze Schande – Die Wacht am Rhein

Schwarze Schmach und Kulturschande am Rhein

Die Tatsache, daß Frankreich etwa 850.000 Neger-Soldaten im Ersten Weltkrieg einsetzte, brachte es mit sich, daß die meisten nach dem Krieg in Europa verblieben.

Rund 275.000 Schwarze konnten sich in Europa niederlassen und wurden hauptsächlich bei der Besetzung des Rheinlandes eingesetzt. Diese Stationierung von Negern in deutschen Städten wurde als ein das nationale Ehrgefühl des deutschen Volkes beleidigender Vorgang angesehen.
Die Verwendung von schwarzen Soldaten galt als das Rassebewußtsein der Weißen beleidigend.

Die farbigen Soldaten (auch Marokkaner und Annamiten) begingen zahlreiche Sittlichkeitsverbrechen an Frauen, Mädchen und auch Jungen.[1] In der angelsächsischen Bevölkerung wurde der deutsche Widerstand gegen die „Schwarze Schmach“ gewürdigt.

„Der Engländer Captain E. A. Bogley nennt in einem entrüsteten Aufsatz in der ‚Sunday Times‘ die schwarze Schmach ‚ein Schandmal der Zivilisation der Alliierten‘, der Engländer Ben C. Spoor in einer ähnlichen Auslassung in den ‚Foreign Affairs III, 6‘ eine ‚Tat der Verruchtheit‘. Beide Augenzeugen der unglaublichen und zum Himmel schreienden Zustände am Rhein verlangen, die Regierungen von Großbritannien und Amerika sollen die sofortige Entfernung der schwarzen Truppen durchsetzen. Diese Proteste vom Ende des Jahres 1921 erscheinen reichlich verspätet, und die schlimmen Folgen für England, die durch diese schwere Unterlassungssünde der britischen und amerikanischen Politik entstehen müssen, werden heute nicht mehr aufzuhalten sein. Und Ben Spoor hat gewiß Recht, wenn er bemerkt: ‚Für diese verbrecherische Ungerechtigkeit wird das verantwortliche Volk oder die verantwortlichen Völker sicherlich bis zum letzten Pfennig bezahlen müssen‘.

Die durch die schwarze Schmach hervorgerufene Empörung der rheinländischen Bevölkerung bedeutet durch die leidenschaftliche Steigerung des Nationalgefühls in der Sphäre der Imponderabilien sicherlich einen Aktivposten für die deutsche Zukunft, während sie vom Standpunkte der französischen Rheinlandsphantasien die denkbar größte Unklugheit darstellt.“[2]



http://de.allbuch.online/images/7/7a/Schwarzafrikanische_Gewalt_gegen_Franz%C3%B6sinnen_.gif

Im Dienst der Kolonialherren

Bereits zu Beginn des Ersten Weltkriegs kämpften in Europa Soldaten aus den überseeischen Kolonien gegen den deutschen Kriegsgegner. Großbritannien setzte vor allem auf den Einsatz von Soldaten aus seiner Kolonie Indien.

Allein rund 130.000 Inder dienten während des Kriegs fern ihrer Heimat an der Westfront. Zusammengenommen mit den anderen Kriegsschauplätzen im Nahen und Fernen Osten, in Afrika und dem Osmanischen Reich kämpften fast eine Million Menschen aus der britischen Kolonie Indien für ihre europäischen Kolonialherren.Frankreich schiffte bei Ausbruch der Kampfhandlungen im August 1914 die ersten Bataillone von Kolonialtruppen aus Französisch-Westafrika Richtung Heimatland ein. Die "Tirailleurs sénégalais" genannten Einheiten wurden im September zum ersten Mal in der Picardie eingesetzt – und erlitten wenig später in den Kämpfen an der Yser schockierende Verluste. Etwa 450.000 Männer aus Nord- und Westafrika kämpften insgesamt unter der Tricolore für Frankreich in Europa – viele von ihnen waren unter Zwang zum Dienst eingezogen worden.



Французская труппа воюет на европейской территории



Офицеры - Дойчи, местные африканцы на службе по защите немецких колоний в Африке


Когда идеологи Сталина поняли, что насилия недостаточно, что нужно менять мировоззрение осиротевших детей, пошла в ход пропаганда жалости под призывом "Люби ближнего!"

1936








http://www.museum-digital.de/data/san/images/201001/05150305241.jpg

Медаль с надписью - Папочка заботится о своих, на другой стороне - царю миротворцу Николаю 2-му из России (как будто еще один был или был?).  И тут цветочек состоит из 16 лепестков.


http://www.museum-digital.de/data/san/images/201001/05150221392.jpg




Убивайте Гуннов! Кто такие гунны?

gunman
убийца, бандит, преступник, оружейный мастер, вооруженный ружьем, вооруженный револьвером
gun
пистолет, оружие, пушка, ружье, орудие, бандит
gorilla
горилла, страшилище, убийца, бандит


Кем представлены бандиты для этой пропаганды?

Во время Первой мировой войны было массовое использование негритянских солдат наместников Франции против жителей Германороссии. Можно сказать и другими словами против Армии, потому что слово Хеер, как выяснилось, имеет значение АРМИЯ. И это был Второй Рейх - Казакия Эльстона-Сумарокова- Гетмана.

Базирование французских колониальных войск в Рейнскую область привело в результате оккупации левого берега Рейна темнокожими войсками, что диктовалось Версалем, и в конечном итоге вылилось в вынужденную метисацию или смешение видов. Замечу: смешение не РАС, а ВИДОВ. Приче м смешние было насильным, что было названо историками Темная Германия. Не в смысел, что она стала негритянской, пока нет. На тот момент это было время, вытравления белых людей и назван этот период

Черный Стыд - Вахт-на-Рейне

Черный Стыд и срам цивилизации на Рейне

Факт, что Франция начала поход против государства Армии на западной стороне с количеством  850 000 негритянских солдат. Хотя некоторые источники уменьшают эту цифру в 10 раз. Более 250 000 остались на территории Европы.

Вопрос: откуда у наместника Франции такое количество африканских солдат? Чтобы понять, как все происходило более 100 лет назад, достаточно провести параллель того, что произошло более года назад, когда так называемые беженцы рванули в Европу и их большая часть осела на территории современной Германии.

И когда население государства Армия - Германороссии поднялось на защиту своих семей, их назвали бандитами - гуннами и против них велась пропаганда.

Если помните, я в своих разборах гербов и легенд писала о том, что только правители Гессен имели право продавать наемных солдат. На этом они разбогатели и отдали под контроль и рост свой капитал Ротшильдам. Для путаницы, конечно, нам говорят, что призыв на плакатах были против негров или африканских солдат, которые вышли якобы из под их контроля. По принципу - по делам их узнаете их, история рассказывает о других событиях.

И знаете, почему? Еще один призыв - Кто любит Дойчланд, того мы можем только ненавидеть



Nach Ende des 2. Weltkrieges war man schlauer: Die Deutschen sollten zwar auch geschröpft werden, es jedoch nicht bemerken. Guter Rat war teuer.

Die Lösung dieses Problems wurde – schon am 04.01.1943 – durch den Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton aufgezeigt. Er empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur „Lösung der Deutschen Frage“ durchführen könnten und sollten. Im New Yorker „Peabody Magazine“ erschien sein Vorschlag. In der Artikelreihe „Sollen wir die Deutschen töten“ (Titel: „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“ (Breed war strain out of Germans) stelle er seine Forderungen dar.1

Diese lauteten:

Deutschland mehrfach zu teilen,

• Das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten,

• den deutschen Nationalismus zu zerstören,

• die Geburtenraten der (reinrassigen) Deutschen drastisch zu senken und

• die Ansiedlung von abermillionen Ausländer in Deutschland (mit dem Ziel genetischer Vermischung) weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen auszuzüchten“.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen.

Auch die US-Hetzschrift mit dem Titel „What to do with Germany“ (Was machen wir mit Deutschland?) aus der Feder des Rechtsanwaltes Louis Nizer zeigte die damalige Denkrichtung.

Präsident Roosevelt verteilte den Nizer-Text an seine Kabinettsmitglieder und General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare. Alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman war überzeugt: „Jeder Amerikaner sollte es lesen”.3

In dem Kapitel „Invading the German Mind“ (Aushöhlung des deutschen Geistes) schrieb Nizer:



„Die Umerziehung (reeducation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“


Dieser Deutschenhass wurde von Roosevelt zur amerikanischen „Staatsräson“ erhoben, er erlebt eine Zweitausfertigung und Bestätigung im links-grünen Deutschenhass unserer Tage.

Dem Internet kann man entnehmen, dass es sich dabei um eine gezielte, aber verdeckt gehandhabte psychologische Kriegsführung gegen die Deutschen handelt.

Der Umerziehungsgedanke spielte auch bei der Potsdamer Konferenz eine Rolle. Der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, sagte dort, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne.

Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne.

„Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Seif Reeducation“ stehen müsse. Die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung sollte verwirklicht werden:

Das (deutsche) Volk von seiner Führung zu trennen. … Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat.


Wenn man sich die heutige Politik im Zusammenhang mit den Forderungen Hootons ansieht, muss die Frage erlaubt sein, ob es sich dabei nicht um die Realisierung des Hooton-Planes in Reinform handelt:

1. Die weitere Teilung Deutschlands.

2. Die Vernichtung des deutschen Bildungs-/Erziehungssystems.

3. Die Europäisierung und Zerstörung alles dessen, was man unter „national“ versteht.

4. Die Verweigerung von Maßnahmen, die die Geburtenrate der hier geborenen Frauen verbessern, und

5. die Ansiedlung von Millionen von Ausländern mit dem Ziel genetischer Vermischung in Deutschland!

Sieht man sich weiterhin die nicht vernünftig zu erklärenden und auch vertragswidrigen Subventionszahlungen in die wirtschaftlich schwachen Länder Europas an, so erhebt sich der Verdacht, ob die nicht – wie nach Versailles – als versteckte Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen Weltkrieges gedeutet werden müssen.



https://youtu.be/4cAEAtkuTF0


Продолжение следует.
Tags: 1853-1917, Германия, Германия и мир, Эльстонский мир, война, негры, славяне
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