lady_dalet (lady_dalet) wrote,
lady_dalet
lady_dalet

В поисках Красного щита. Сбор информации. Гугенхайм и Ротшильды. (на нем.)

Мейер Гуггенхайм родился в Ленгнау, кантон Аргау, Швейцария, в семье евреев-ашкенази. Он был единственным сыном из пятерых детей своего отца, Симона Гуггенхайма. В 1847 году семья эмигрировала в США[1].

Гуггенхаймы открыли бизнес по импорту кофе и специй, но своё состояние (одно из крупнейших в XIX веке) Мейер Гуггенхайм создал благодаря добыче руды и её переработке. В 1881 году Гуггенхайм в качестве выплаты долга получил горнодобывающее предприятие в штате Колорадо, где были обнаружены залежи серебра. Вскоре предприятие расширилось в область переплавки руды: 1889 году в Пуэбло, штат Колорадо, появилась первая серебряная плавильня. В том же году была основана Philadelphia Smelting and Refining Company. Затем перерабатывающие заводы стали открываться в США и на севере Мексики. Гугенхайм создал полную цепочку от добычи руды до готового продукта, что позволило ему занять доминирующее положение на рынке серебра, свинца и меди.

Meyer Guggenheim (1828–1905)
.

.
Die Familie Guggenheim ist eine amerikanische Industriellenfamilie, die aus dem schweizerischen Lengnau stammt und zeitweise den weltweiten Markt für Kupfer, Silber und Blei beherrschte. Der Name ist vom elsässischen Dorf Gougenheim abgeleitet.[1]

Die amerikanische Linie der Guggenheims geht auf Simon Guggenheim (1792–1869) zurück, der aus Lengnau im schweizerischen Kanton Aargau kam. Lengnau und der Nachbarort Endingen waren die einzigen Orte, in denen sich Juden im 18. und 19. Jahrhundert in der Schweiz niederlassen durften. 1847 wanderte er mit seiner zweiten Ehefrau und seinen Kindern in die USA aus. Mit seinem einzigen Sohn Meyer Guggenheim baute er in Philadelphia ein Handelsunternehmen auf. Eine Silbermine, die Meyer Guggenheim 1881 erwarb, legte den Grundstein zu einem mächtigen Bergbaukonzern, der zeitweise bis zu 80 % der weltweiten Produktion von Kupfer, Silber und Blei beherrschte.
.

Meyer Guggenheim (1828–1905) oo Barbara Myers (1834–1900)

  • Isaac Guggenheim (1854–1922) oo Carrie Sonneborn (* 1859)

    • Beulah V. Guggenheim (1877–1960)

    • Edith B. Guggenheim (1880–1960)

    • Helene Guggenheim (1886–1962) oo Edmund L. Haas


  • Daniel Guggenheim (1856–1930) oo Florence Schloss (* 1863)

    • Meyer Robert Guggenheim (1885–1959)

    • Harry Frank Guggenheim (1890–1971), Diplomat, Mitbegründer der Zeitung Newsday

    • Gladys Eleanor Guggenheim (1895–1980) oo Roger William Strauss (1891–?)


  • Murray Guggenheim (1858–1939) oo Leonie Bernheim (1865–1959)

    • Edmond A. Guggenheim (1888–1972) oo Marion Price (1888–?)

    • Lucille Guggenheim (1894–1972)


  • Solomon R. Guggenheim (1861–1949), Industrieller, Gründer der Solomon R. Guggenheim Foundation oo Irene M. Rothschild (* 1868)

    • Eleanor May Guggenheim (* 1896)

    • Gertrude R. Guggenheim (1898–1966)

    • Barbara Josephine Guggenheim (* 1904)


  • Benjamin Guggenheim (1865–1912), Industrieller oo Florette Seligman (1870–1937)

  • Robert G. Guggenheim (1867–1876) Zwillingsbruder von Simon, starb als Kind

  • Simon Guggenheim (1867–1941), Geschäftsmann und US-Senator, Gründer der John Simon Guggenheim Memorial Foundation oo Olga Hirsch (* 1877)

    • John Simon Guggenheim (1905–1922)

    • George Guggenheim (* 1907)


  • William B. Guggenheim (1868–1941)

  • Rose Guggenheim (1871–1945) oo Albert Loeb

    • Harold A. Loeb (* 1891)

    • Edwin M. Loeb (* 1894)

    • Willard E. Loeb (* 1896)


  • Cora Guggenheim (1873–1956) oo Louis F. Rothschild (* 1869)

    • Louis F. Rothschild, Jr. (1900–1902)

    • Muriel B. Rothschild (* 1903)

    • Gwendolyn F. Rothschild Guggenheim (* 1906) oo Charles Demeuron (* 1902)

      • Alexander Guggenheim (* 1941) oo Celine Louise van der Brink (* 1948)[2]

        • Cédric Guggenheim (* 1981)[3.                  





Lengnau (schweizerdeutsch: ˈlæŋːˌnæu, surbtalerjiddisch: ˈlɪŋlə)[3][4] ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zurzach des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Surbtal, in Luftlinie rund sieben Kilometer entfernt von der Grenze zu Deutschland. Der nächste Übergang nach Deutschland ist in Bad Zurzach, etwa 11 km von Lengnau AG entfernt; der wichtigste Übergang liegt in Koblenz AG etwa 15 km weit weg. Im 18. und 19. Jahrhundert waren Lengnau und das Nachbardorf Endingen die einzigen Orte der Schweiz, wo sich Juden niederlassen durften.
.


Gougenheim (deutsch Gugenheim) ist eine französische Gemeinde mit 549 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Bas-Rhin in der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine. Gougenheim ist ein Mitglied des Gemeindeverbands Communauté de communes du Kochersberg. Am 1. Januar 2015 wechselte die Gemeinde vom Arrondissement Strasbourg-Campagne zum Arrondissement Saverne.[1]
.


Ballei (historisch auch Balley) bezeichnete etwa ab dem 13. Jahrhundert einen Verwaltungsbezirk oder eine Ordensprovinz eines Ritterordens, mit meist mehrerenPrioraten (Komtureien und Kommenden). Die Ballei ist wahrscheinlich der Verwaltungsorganisation Siziliens nachempfunden und hat ihre Wurzeln imBeamtenstaat der Normannen.

Die Bezeichnung Ballei geht über mittellateinisch ballivus „Aufseher“[1] und mittellateinisch baillivus „königlicher oder lehnsfürstlicher Beamter, meist von untergeordetem Rang“[2] zurück auf lateinisch baiulus „Lastträger“.[3] Die weitere Herkunft ist ungeklärt. https://de.wikipedia.org/wiki/Ballei
.

Die Verwaltung einer Ballei des Deutschen Ritter-Ordens unterstand dem Landkomtur.

Die Balleien Österreich, An der Etsch und im Gebirge, Elsaß-Schwaben-Burgund und Böhmen unterstanden zeitweilig direkt dem Hochmeister als sogenannte Kammer-Balleien.

Die deutschen Balleien und später die Besitzungen in Italien, Griechenland und Spanien unterstanden dem Deutschmeister.

Der Name des Ortes wurde 820 erstmals urkundlich erwähnt. 1474 wurde Gougenheim der Hauptort derBallei Kochersberg, die damals aus 28 Gemeinden bestand. Das Haus des Scharfrichters der Ballei befand sich außerhalb von Gougenheim und wurde 1976 zerstört. Der letzte Scharfrichter von Gougenheim heiratete eine Tochter des Scharfrichters von Sarrebourg, wie es Sitte war. Er verstarb am 18. Juni 1808.

Мейер Гуггенхайм родился в Ленгнау, кантон Аргау, Швейцария, в семье евреев-ашкенази. Он был единственным сыном из пятерых детей своего отца, Симона Гуггенхайма. В 1847 году семья эмигрировала в США[1].

Гуггенхаймы открыли бизнес по импорту кофе и специй, но своё состояние (одно из крупнейших в XIX веке) Мейер Гуггенхайм создал благодаря добыче руды и её переработке. В 1881 году Гуггенхайм в качестве выплаты долга получил горнодобывающее предприятие в штате Колорадо, где были обнаружены залежи серебра. Вскоре предприятие расширилось в область переплавки руды: 1889 году в Пуэбло, штат Колорадо, появилась первая серебряная плавильня. В том же году была основана Philadelphia Smelting and Refining Company. Затем перерабатывающие заводы стали открываться в США и на севере Мексики. Гугенхайм создал полную цепочку от добычи руды до готового продукта, что позволило ему занять доминирующее положение на рынке серебра, свинца и меди.

Чтобы противостоять Гуггенхайму, конкуренты создали в 1899 году трест American Smelting and Refining Company, однако через год Гуггенхайм получил над ним контроль. На пике влияния Гуггенхайм контролировал до 80 % мирового производства серебра, свинца и меди.

В 1891 году отошёл от дел и переехал во Флориду. Он оставил свою империю сыновьям, а сам посвятил себя благотворительности.

Seit dem Tod seines Vaters Albert Salomon Anselm von Rothschild im Jahre 1911 leitete er das Privatbankhaus S. M. v. Rothschild in Wien und kontrollierte als Hauptaktionär die Creditanstalt, die größte Bank Österreichs.

Nach dem Aussterben der Frankfurter Linie übernahm er auch Verantwortung für einen großen Teil der internationalen Aktivitäten des Hauses Rothschild.

Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Lage des klein gewordenen Österreich nach 1918 und der Überbesetzung des Bankenapparats geriet auch die Creditanstalt mit ihrem bedeutenden Industriekonzern in zunächst latente Schwierigkeiten. Die Lage wurde noch dadurch erschwert, dass Bundeskanzler Johann Schober im Oktober 1929 von Rothschild ultimativ forderte, die in einer massiven Krise befindliche Bodencreditanstalt zu übernehmen. Rothschild gab nach, in der Folge kam es aber am Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise im Frühjahr 1931 zum Zusammenbruch der Creditanstalt, der schwerwiegende Auswirkungen auf das internationale Finanzsystem hatte. Rothschild leistete einen namhaften Beitrag, die größte Bank Österreichs musste aber im Wesentlichen mit Staatsgeldern saniert werden und befand sich im März 1938 somit mehrheitlich im Besitz des Bundes.

Nach dem deutschen Einmarsch wurde Rothschild sofort verhaftet und diente als Geisel in den Arisierungsverhandlungen der Hermann-Göring-Werke um den Verkauf der Witkowitzer Eisenwerke.[1] Er wurde erst nach Preisgabe seines gesamten Wiener Besitzes, nach über einem Jahr Haft, freigelassen.

In das Palais Albert Rothschild in der Prinz-Eugen-Straße in Wien zog die „Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien“ von Adolf Eichmann ein.

Das Privatbankhaus S. M. v. Rothschild wurde zunächst durch das Österreichische Credit-Institut, ab Juli 1938 durch das Münchner Bankhaus Merck, Finck & Cokommissarisch verwaltet. 1940 wurde das Bankhaus S. M. v. Rothschild dann durch das in Wien neugegründete Bankhaus E. v. Nicolai übernommen („arisiert“), an dem wiederum die Bank Merck, Finck & Co mit 71 Prozent und die Deutsche Industrie Bank aus Düsseldorf mit 19 Prozent beteiligt waren.

In zahlreichen Rückstellungsverfahren erhielt Louis Rothschild die verbliebenen Werte nach dem Zweiten Weltkrieg zurück, er verzichtete jedoch darauf, das Bankhaus S. M. von Rothschild wieder zu errichten. Die Kunstsammlung der Familie, die 1938 beschlagnahmt und über mehrere Museen im ganzen Land verteilt wurde, blieb jedoch bis 1999 im Besitz der Republik Österreich. Erst nach der Washingtoner Erklärung von 1998 und dem daraus folgenden Restitutionsgesetzwurden an die Erben 250 Kunstwerke, darunter 31 Gemälde, zurückgegeben.[2]

Rothschild emigrierte in die USA und verbrachte den Rest seines Lebens großteils auf Reisen. Er heiratete 1946 Hildegard Johanna von Auersperg (1895–1981). Die Ehe blieb kinderlos.

http://www.theworldoftruth.net/9Experts/ENG/G_K/Hallett/Hitler/Arrest.jpg
.
Альфонс Джеймс де Ротшильд, барон (англ. Alphonse James de Rothschild; 18271905) — французский финансист, владелец виноградников, меценат, представитель французской ветви Ротшильдов und Gugneheim.
Tags: Гугенхайм, Ротшильды
Subscribe

  • Post a new comment

    Error

    Anonymous comments are disabled in this journal

    default userpic

    Your reply will be screened

    Your IP address will be recorded 

  • 4 comments