lady_dalet (lady_dalet) wrote,
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‼️ Довести до большинства 🔴



Что содержится в детских прививках - пару отрывков на нем.

Während Impfstoffe gegen bakterielle Erkrankungen keinen ethisch problematischen Hintergrund haben, da für die Vermehrung von Bakterien Wasser, Salze, Zucker und Aminosäuren ausreichen, werden für die Impfstoffherstellung gegen Viruserkrankungen Zellen benötigt, da sich Viren nur in lebenden Zellen vermehren. 🔴 Diese stammen aus

Hühnergewebe, курица 🐓
Affennierenzellen, обезьяна 🐒
bebrüteten Hühnereiern, яйца 🥚
Hefezellen, aber auch aus
menschlichem fetalem Gewebe.


Ohne die Nutzung humaner fetaler Zellen erfolgt in Deutschland die Produktion der antiviralen Impfstoffe gegen Grippe, Masern, Mumps, Polio, Hepatitis B, FSME und Gelbfieber.

Bereits seit den 1960er Jahren werden aufbereitete Zellen von abgetriebenen Kindern (humane fetale Zelllinien) für die Herstellung bestimmter Aktiv-Impfstoffe vermarktet. Dabei handelt es sich um die Aktiv-Impfstoffe gegen die Virusinfektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken, die auch heute noch in Deutschland und europaweit ausschließlich mit Hilfe humaner fetaler Zelllinien hergestellt werden.

Welche Einzel- und Kombinationsimpfstoffe das sind, ist der beigefügten Impftabelle zu entnehmen (siehe unten). Die humanen fetalen Zelllinien bilden dabei das Nährmedium für die Vermehrung der zur Produktion benötigten abgeschwächten Viren.

Ein ethisch unbedenklicher alternativer Aktiv-Impfstoff gegen Windpocken ist bisher weltweit nicht auf dem Markt.

Gegen Hepatitis A und Röteln werden in Japan aber Aktiv-Impfstoffe angeboten, die nicht mit Hilfe menschlicher Zelllinien aus abgetriebenen Kindern hergestellt werden. Es gibt sie also, weshalb nicht in Deutschland?

Laut der 14. Arzneimittelgesetzes-Novelle von 2005 ist der Import aus Drittstaaten (z.B. Japan) nicht mehr gestattet, wenn sich „hinsichtlich des Wirkstoffes identische und hinsichtlich der Wirkstärke vergleichbare Fertigarzneimittel in Deutschland auf dem Markt befinden.“ (Ausnahme: extreme Allergie gegen die in Deutschland zugelassenen Medikamente, die ärztlich attestiert sein muss). Dieser Sachverhalt trifft auf die Aktiv-Impfstoffe gegen Hepatitis A und Röteln zu, die Herstellungsart wird bei dieser Gesetzesverordnung allerdings nicht berücksichtigt. Ethische Argumente zählen nicht. Man kann also nicht aus Gewissensgründen den Röteln- oder Hepatitis A Impfstoff aus Japan, wo es ja diese Präparate gibt, auf Einzelrezept beziehen, die Internationale Apotheke darf diese Präparate nicht einführen. Diese Einfuhrbeschränkung erstreckt sich auf die gesamte EU.

Bis heute dienen zwei humane Zelllinien (🔴 чужая ДНК), die vom Gewebe abgetriebener Kinder stammen, zur Herstellung von Impfstoffen aus lebenden, abgeschwächten Viren, also Aktiv-Impfstoffen:

Die erste ist die WI-38 Linie (vom Wistar Institute der Universität von Pennsylvania). WI-38 wurde 1961 von Dr. Leonard Hayflick entwickelt, indem er einem abgetriebenen, etwa 3 Monate alten weiblichen Foeten Lungenzellen entnahm. 🔥

Die Abtreibung erfolgte, weil die Eltern meinten, sie hätten zu viele Kinder. In einem Artikel im „American Journal of Diseases of Childhood“ beantwortete Dr. Stanley Plotkin eine Frage nach der Herkunft dieser Zelllinie genauer: „Dieser Foetus wurde von Dr. Sven Gard speziell für diesen Zweck ausgesucht.“

WI-38 fand Verwendung bei der Herstellung des historischen Impfstoffs RA 27/3 gegen Röteln.

Was den in Deutschland und anderen westlichen Ländern im Handel befindlichen Röteln-Impfstoff betrifft, so gibt es folgende Besonderheit: Sowohl das Virus als auch sein Kulturmedium stammen von abgetriebenen Kindern.

Das Röteln-Virus stammte von einem Kind, das abgetrieben wurde, als während der Röteln-Epidemie 1964 in den USA infizierten Frauen zum Schwangerschaftsabbruch geraten wurde. Beim 27.ten abgetriebenen Kind, das wie die anderen sofort seziert wurde, fand man schließlich das Virus. Es wird als Virusstamm RA 27/3 bezeichnet, wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27.ster Foetus und 3 für die dritte Gewebeprobe steht. Der abtreibende Arzt arbeitete mit dem Wistar Institut zusammen, um die abgetriebenen Kinder zu sammeln und das Virus zu isolieren. Das Virus wurde anschließend in Lungenzellen (WI-38) eines anderen abgetriebenen, etwa 3 Monate alten weiblichen Foeten gezüchtet. Die Entwicklung des neuen Impfstoffes erfolgte in Philadelphia, er wurde an Waisenkindern getestet.

Die amerikanische Lebensrechtsbewegung bemerkt dazu:

„Wenn man bedenkt, dass es bereits zwei zugelassene Röteln-Impfstoffe gab und dass man genau dasselbe hätte tun können, was die Japaner gemacht haben, um das Virus zu isolieren, nämlich einen Abstrich aus dem Hals eines infizierten Kindes zu nehmen, so ist offensichtlich, dass dieser Impfstoff entwickelt wurde, um Forschungen an fetalem Gewebe zu rechtfertigen.“

Die zweite menschliche Zelllinie, die zur Herstellung von Impfstoffen aus lebenden, abgeschwächten Viren, also Aktiv-Impfstoffen, verwendet werden, ist die MRC-5 Linie (vom Londoner Medical Research Council) mit ebenfalls fetalen menschlichen Lungenzellen. Sie stammen von einem 14 Wochen alten männlichen Foeten, der aus „psychiatrischen Gründen“ von einer 27 Jahre alten Frau in Großbritannien abgetrieben wurde. MRC-5 wurde 1966 von J.P. Jacobs hergestellt.

Dass es eine „Abortion-vaccine-connection“ gibt, wird von den Herstellerfirmen bestritten. Die Abtreibungen seien nicht durchgeführt worden, um fetale Zellen für die Impfstoffproduktion zu erhalten. Dr. Hayflick erörterte jedoch schon 1961, wie ökonomisch und einfach es ist, fetales Gewebe zu nutzen im Gegensatz zu anderen Kulturmedien, die nicht so leicht verfügbar sind:

„Die Isolierung und Charakterisierung der aus fetalem Gewebe gewonnenen humanen diploiden Zelllinien macht diesen Zelltyp als Substrat für die Produktion von Virusimpfstoffen geeignet.“

Da die fetalen Zellen ohne sofortige Maßnahmen nicht lange überleben, müssen Wissenschaftler und Abtreiber zusammenarbeiten, um das begehrte Gewebe zu erhalten. Dazu der amerikanische Humanembryologe Dr. C. Ward Kischer: „Um 95% der Zellen zu erhalten, ist es nötig, das lebende Gewebe innerhalb von fünf Minuten zu präparieren. Innerhalb einer Stunde würde der Verfall der Zellen weitergehen und die Exemplare wertlos machen.“ Wertlos für die Zellkultur von Impfstoffen ist in der Regel auch das Gewebe von Spontanaborten, da der Grund für den Abort, z.B. eine virale oder bakterielle Infektion, ein Chromosomendefekt oder ähnliches, das Gewebe nutzlos für die strengen Standards der Impfstoffhersteller macht.

Für pharmazeutische Zwecke wurden in der Folgezeit noch weitere menschliche Zelllinien produziert, die aber für die zurzeit in Deutschland erhältlichen Impfstoffe keine Verwendung finden.

Die Zelllinien, die in den 1960er Jahren aus abgetriebenen Foeten hergestellt wurden, werden auch heute noch zur Impfstoffherstellung verwendet. Dabei dient die Zelllinie als Medium zur Vermehrung der benötigten Viren. Laut Aussage der entsprechenden Firmen brauche man dabei nur sehr wenig „Material“, sodass noch ausreichend Substrat der damals hergestellten Zelllinien vorhanden sei, die in flüssigem Stickstoff tiefgefroren vorliegen und damit haltbar seien.

И испортить всю жизнь малышам...


🔴🔥 Wenn also Kinder in Deutschland und europaweit aktiv gegen Hepatitis A, Röteln oder Windpocken geimpft werden, dann handelt es sich ausschließlich um Präparate, die mit Hilfe abgetriebener Foeten hergestellt wurden.

Vorsicht bei Kombinationsimpfstoffen gegen verschiedene Infektionskrankheiten!

Weshalb stellt man nicht wenigstens Alternativimpfstoffe her, die für alle Menschen ethisch unbedenklich sind – technisch sei dies laut Aussage von Wissenschaftlern in der Regel kein Problem – und bietet außerdem z.B. in Deutschland wieder wie früher die schon immer ethisch unbedenklich produzierten Impfstoffe gegen Masern und Mumps auch als Einzel-impfstoffe an und nicht nur ausschließlich als Kombinationsimpfstoffe zusammen mit ethisch bedenklich produzierten Präparaten (in Japan längst erfolgt)?

Als Antwort erhält man die Aussage, dass dies eine Entscheidung der Pharmaindustrie sei. Diese sieht jedoch keine ethischen Probleme in der Herstellung und dem Vertrieb dieser mit Hilfe von humanen fetalen Zellen hergestellten Impfstoffe und würde doch wohl niemals die Produktion dieser finanziell lukrativen Medikamente einstellen, nur weil ein Teil der Bevölkerung ethische Bedenken dagegen hat, da die Zelllinien vor über 40 Jahren produziert wurden, die damals gewonnenen Zelllinien immer noch ausreichen für die heutige Produktion der Impfstoffe, die Impfung sich zig-millionenfach in der Prävention dieser Infektionskrankheiten bewährt hätte, sie sicher seien ohne ersichtliche Nebenwirkungen (einige werden allerdings in USA diskutiert) und einem guten Zweck dienten.

🔥🔥🔥 LÜGE!

Erst wenn ein größerer Teil der Bevölkerung protestiert, wird die Pharmaindustrie reagieren. Dazu müssen die Menschen aber erst mal informiert sein. Dies sehen wir als unsere und die Aufgabe derer an, denen die Fakten bekannt sind. Selbst Ärzte wissen oft zu wenig über diese Fakten.
https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/

Alles klar?

🔥🔥🔥 Только когда большинство будет отказываться от прививок, фармаиндустрия будет менять свой подход к составу прививок.

Но! Чтобы люди стали протестовать, их нужно информировать, а этого даже не все врачи знают‼️‼️‼️


Tags: Народ против, Прививки/вакцинация, информационная война, медицина
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